Dating-Seiten Tests

Pimperbook Test & Erfahrungen

PimperBook ist eine sehr junge Dating-Plattform, die sich auf Verbindungen der schnelleren, aber auch der langsameren Art spezialisiert hat. Ein gut gemischtes Publikum aus jüngeren und älteren Singles und mit einem leichten Männerüberhang bietet die Plattform, um neue Leute kennenzulernen.

Als eine von vielen Singlebörsen in Deutschland ist das PimperBook-Portal einfach und schlicht aufgebaut. Es wird auf das Wesentliche Wert gelegt und so finden Partnersuchende nicht viel Schnickschnack. Der Schwerpunkt liegt natürlich ganz klar bei den Dates, und dies merkt man auch bei den Online-Datings, die man schnell und einfach knüpfen kann. Beim PimperBook-Test sind uns aber einige Macken aufgefallen.

Vorteile und Nachteile des PimperBooks

Als Singlebörse bietet auch PimperBook einige Vorteile und Nachteile, die sich entsprechend positiv und negativ auf das Flirten auswirken.

Vorteile:

  • Einfach und schlicht aufgebaut.
  • 5 kostenlose Nachrichten täglich (Chatten).
  • Gefällt-mir-Spiel.
  • Konzentration auf Treffen.
  • Profil schnell ausgefüllt.
  • Bilder & Video nutzbar.
  • Gut gemischtes Publikum.
  • Hetero- & Homosexuelle Paarungen möglich.

Nachteile:

  • Kosten abhängig vom Bezahldienst.
  • Kündigungsfristen sehr kurzgehalten.
  • Keine Flirtmöglichkeiten für Singles (Anlächeln, Geschenke, etc.).
  • Langsamer Kundenservice.

Wie funktioniert die Registrierung?

Die Registrierung bei PimperBook ist sehr einfach gehalten. Auf der Startseite, wo sich auch der PimperBook-Login befindet, wird angegeben:

  • welches Geschlecht man hat und welches man sucht (Mann & Frau, Mann & Mann, Frau & Mann, Frau & Frau)
  • das eigene Alter
  • E-Mail-Adresse
  • gewünschtes Passwort
  • den Wohnort.

Das eigene & gesuchte Geschlecht sowie der Wohnort können im Nachhinein nicht mehr geändert werden. Der Login für Mitglieder befindet sich auf derselben Seite wie die Registrierung.

Danach wartet man auf die Bestätigungs-E-Mail und schon kann man sein neues Profil anlegen. Man muss sich danach auch nicht einloggen zum Profil. Zuerst wird um ein Profilbild gebeten, aber dieses kann man auch noch später ausfüllen. Als erstes sollte man aber wichtige Informationen ausfüllen wie zum Beispiel den Namen, der automatisch angelegt wurde.

Webauftritt und Nutzerfreundlichkeit der Singlebörse

Die Startseite im eingeloggten Zustand ist zugleich die Such-Seite, und somit der Mittelpunkt der PimperBook-Website. Das Design ist sehr übersichtlich gehalten und bringt einen guten Überblick über die Möglichkeiten mit sich. Die Menüführung ist oben angebracht und einzelne Punkte wie Einstellungen oder das Profil sind mit einem Klick auf das Profilbild rechts oben zu finden.

Auch wenn die Gestaltung sehr benutzerfreundlich ist, merkt man auf einen Blick, dass es hier rein ums Dates und Chatten geht. Es gibt keine wirklichen Flirtmöglichkeiten oder andere Möglichkeiten, Mitglieder zu kontaktieren, außer mit Nachrichten schreiben (neben dem Gefällt-mir-Spiel oder die Favoritenliste).

Hilfe und der Kundensupport sind bei den Einstellungen zu finden und mit einem Klick erreichbar. Ebenso wie die Kontoeinstellungen, bei denen man einstellen kann, zum Beispiel, wie viele Benachrichtigungen man haben möchte.

Das PimperBook-Profil zum Ausfüllen

Die Profile sind natürlich das Wichtigste auf dieser Singleplattform. Wie schon erwähnt, sollte man den Namen alsbald ändern, da der Name des Mitglieds anfangs aus einem Teil der E-Mail-Adresse besteht. Mit einem Profilbild lässt es sich natürlich einfacher flirten und man erhält zusätzlich die Möglichkeit, 5 kostenlose Messages am Tag zu schreiben.

Für den Text der Profile selbst stehen nur ein paar Zeichen zur Verfügung, der größte Teil wird mit einem DropDown-System ausgefüllt (Haarfarbe, Größe, etc.). Für die Profile sollte man sich natürlich unbedingt etwas Gutes einfallen lassen, damit man auch Messages erhält, die genau den eigenen Geschmack treffen.

Wichtig ist zu wissen, dass man Angaben wie den Wohnort oder die sexuelle Orientierung nicht mehr ändern kann, das Alter aber auch nach der Registrierung jederzeit geändert werden kann.

Idealerweise füllst du das PimperBook-Profil vollständig aus, damit jeder weiß, wie und wer du bist, und natürlich auch, was du suchst.

PimperBook-App und mobile Website

Eine PimperBook-App wäre natürlich super, um auch von unterwegs immer flirten zu können. Leider gibt es aber keine Software, die sich von den Google- & Apple-Store herunterladen lässt. Dafür kann man aber mit der mobilen Webseite jederzeit auf das eigene Profil zugreifen und viele Singles kennenlernen.

Um PimperBook mobil nutzen zu können, reicht es aus, ein Smartphone oder Tablet zu haben, das über einen Browser verfügt. Die Möglichkeiten auf der mobilen Seite sind dieselben wie auf der normalen Singlebörse, auch die Funktionen sind identisch. Am besten speichert man sich die mobile Webseite gleich aufs Smartphone und kann so jederzeit darauf zugreifen.

Was kostet PimperBook?

Um die Plattform mit einer Mitgliedschaft mit allen Leistungen nutzen zu können, muss man ein Abo abschließen. Wichtig zu wissen ist, dass sich jedes Abo um die jeweilige Laufzeit verlängert, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Dies gilt auch für die beiden Test-Abos mit 3 Tage und 14 Tage, die sich dann in ein 1-Monats-Abo (zum vollen Preis) verlängern.

Die PimperBook-Kosten pro Monat sind abhängig von der gewünschten Laufzeit sowie der gewählten Zahlart. Entsprechend unterschieden sich hier die Preismodelle. Hier stehen Kreditkarte und Sepa zur Auswahl, mit denen man problemlos bezahlen kann.

Die Vorteile der Abo-Version gegenüber der normalen Mitgliedschaft sind so viele Nachrichten schreiben wie gewünscht, du kannst die Bilder vergrößern, du kannst in den Profilen sehen, was gesucht wird, die Suche ist erweiterbar, und du kannst Bilder und Videos im Chat hochladen. Auch ein Premium-Support steht dir als bezahlendes Mitglied zur Verfügung.
 

Die Preise für das Abo der Premium-Mitgliedschaft mit Kreditkarte

  • 1,49 Euro pro Tag bei 3-Tage-Abo
  • 47,99 Euro pro Monat für 1 Monat
  • 35,99 Euro pro Monat für 3 Monate
  • 29,99 Euro pro Monat für 6 Monate.

Die Preise für das Abo mit Sepa

  • 0,99 Euro pro Tag bei 14-Tage-Abo
  • 35,99 Euro pro Monat für 3 Monate
  • 29,99 Euro pro Monat für 6 Monate
  • 23,99 Euro pro Monat für 12 Monate.

Verlängert sich ein Abo automatisch um die jeweilige Laufzeit und werden die vollen PimperBook-Preise berechnet.

Kundensupport bei PimperBook

Der Kundensupport der Plattform kann simpel mit einem Klick erreicht werden. Unter der Hilfe befindet sich auch der PimperBook-Kundenservice, den man einfach per Kontaktformular kontaktieren kann. Eine andere Möglichkeit ist, telefonisch mit einer 0800-Nummer Kontakt aufzunehmen oder auch eine E-Mail zu schreiben.

Der Kundendienst ist etwas langsam, antwortet aber schriftlich relativ zeitnah. Tipps und Hilfe erhält man aber auch auf der Hilfeseite, die sich beim Kundenservice befindet.

Übrigens, wählt man für den Kundensupport ein Thema und eine Frage aus, bei der sich die Hilfeseite öffnet, ohne eine Möglichkeit, dem Support zu schreiben, kann man etwas nach unten scrollen und angeben, dass die Antwort nicht hilfreich war, dann kann man auch dem Support zu dem Thema eine Frage schreiben.

Kündigung bei PimperBook

Das PimperBook-Kündigen ist sehr einfach gehalten und es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man seine Teilnahme beenden kann.

Wenn du eine normale Mitgliedschaft hast – ohne Abo – kannst du deine Mitgliedschaft einfach kündigen, indem du dein PimperBook-Profil löschen wirst. Du verlierst dann alle Nachrichten und Kontaktmöglichkeiten.

Die Löschen-Möglichkeit findest du in deinem Profil, nach unten scrollen und dann Konto löschen. Danach musst du noch ein paar Fragen beantworten, ob du wirklich deinen Account löschen willst und warum etc. Dann bekommst du an deine E-Mail-Adresse noch eine E-Mail mit einem Code, um deine Löschung zu bestätigen.

Hast du ein Abo abgeschlossen, muss die Mitgliedschaft gekündigt werden. Auch diese Option findest du in deinem Profil unter deinen Kontoeinstellungen und dann bei Zahlungsverlauf. Dein Abo wird dann deaktiviert werden und du fällst in eine normale – ohne Kosten zu bezahlen – Mitgliedschaft zurück.

Denke aber beim Kündigen immer an die jeweilige Kündigungsfrist, damit sich dein Abo nicht automatisch verlängert.

Datensicherheit bei der Plattform

Damit du vor Betrug sicher bist, solltest du dich vor Fake-Profilen in Acht nehmen. Hier ist wichtig, dass du die Profile anderer Singles gut ansiehst und dich nicht auf etwas einlässt, was dir zuwider ist. Gibt deine Daten nicht raus – weder Adresse noch Telefonnummer – und wenn du das Gefühl hast, dass es seriös ist, kannst du ein Treffen an einem öffentlichen Ort vereinbaren.

Auf der Singleseite PimperBook wird Sicherheit und Anonymität durchaus großgeschrieben und deine Daten werden über eine Verschlüsselung übertragen, dies bezieht sich auch auf die Zahlweise. Die Singlebörse beschreibt in den Datenschutzrichtlinien sehr genau, was sie alles mit den Daten anstellen bzw. wie sie mit deinen Daten umgehen. Auch die Nutzungsbedingungen solltest du vorab gut durchlesen, da du ihnen mit der Registrierung zustimmst.

Du kannst in den Einstellungen auch einstellen, dass du nur von geprüften Mitgliedern kontaktiert werden willst. Entsprechend musst du dich aber auch selbst prüfen lassen, was einfach per Telefon funktioniert.

Fazit und Bewertung

Der Test hat gezeigt, dass PimperBook eine sehr einfach aufgebaute Website ist, die Singles untereinander die Verbindung ermöglicht. Der Schwerpunkt liegt auf der Suche und das Chatten unter den Mitgliedern, es gibt keine andere Möglichkeit, sich in Verbindung zu setzen, außer mit Gefällt-mir-Spiel oder der Favoritenliste. Es sind aber schnelle Kontakte möglich und ob daraus dann eben ein passendes Treffen wird, muss sich halt erst zeigen.

Die Bezahlung ist etwas unübersichtlich gehalten und auch die Abo-Modelle sind etwas langwierig.

FAQ

Was kostet PimperBook?

Antwort: Die Kosten liegen zwischen 4,47 Euro (für 3 Tage) und 288 Euro (für 12 Monate), je nach Länge des Abos.

Wie kann ich meine PimperBook kündigen?

Wurde ein Abo abgeschlossen, muss dieses extra gekündigt werden. Dies ist in den Einstellungen möglich.

Wer nutzt PimperBook?

Die Plattform wird vorwiegend von Singles über 30 genutzt, die auf der Suche nach netten Dates sind.

Wie kann ich bei PimperBook bezahlen?

Zahlen kannst du per Sepa oder auch per Kreditkarte.